| Monatsübung vom 27.Oktober 2003 : Patientenbeurteilung | |
| Ein Transporthelfer erklärt den Samaritern die Patientenbeurteilung mittels "Bodycheck". | ![]() |
| Nachdem die Samariter dieses Vorgehen aneinander geübt haben wird ein Fallbeispiel (inkl. Alarmierung bei der Einsatz-Zentrale 144 und Einsatz der Ambulanz) durchgespielt. | |
| Situation: Eine 35-jährige Frau mit Diabetes ist zusammen mit Ihrer Kollegin am Stiegenhaus putzen. Da ihr an diesem Tag nicht wohl war ass sie nicht viel. - Während der Arbeit wird Ihr plötzlich schwindlig und sie stürzt die Treppe hinunter... | |
![]() |
![]() |
| Die Kollegin spricht die Frau an. Sie klagt über Schmerzen im Brustbereich und blutet am Hinterkopf. | Zwei Samariterinnen treffen auf den Unfall. |
![]() |
Sofort wird über Telefon 144 Hilfe alarmiert. |
![]() |
|
| ...Die herbeigerufene Ambulanz Zenklusen mit Rettungssanitäter, Transporthelfer, und die gleichzeitig aufgebotene Anästhesiepflegerin treffen am Unfallort ein. | |
![]() |
![]() |
| Die Ambulanzcrew übernimmt die Betreuung der Patientin. Sie wird teilnahmslos. | Ein Transporthelfer kommentiert den Einsatz für die Samariter. |
![]() |
Die Patientin muss beatmet werden. Es wird eine Infusion verabreicht. (Um für alle Fälle einen intravenösen Zugang für Medikamente zu haben) |
| Mittels Halskragen wird die Halswirbelsäule stabilisiert. | |
![]() |
![]() |
| Um die Patientin für den Transport ins Spital zu stabilisieren, wird sie intubiert. | |
![]() |
Die Angehörige (Kollegin) der Patientin wird durch eine Samariterin betreut. |
![]() |
![]() |
| Die Patientin wird ans EKG angeschlossen, transporfähig gemacht... | ...und zur Ambulanz getragen. |
| Die Übung war für
die Samariter sehr lehrreich und interessant. Es ist erstaunlich, was
heute alles am Unfallort für den Patienten getan werden kann.
(Nach dem Motto: "Zuerst wird der Zustand des Patienten stabilisiert, erst dann fährt man ab.") |
|